Vermarktungsprogramm " Lokalwarenmarkt St. Wendeler Land"

Die Grundidee

Von „Kolonialwaren“ zu „Lokalwaren“

Eine wesentliche Rolle bei der Auswahl des Konzeptes spielte die historische Herleitung. Der Begriff „Lokalwarenmarkt“ wurde mit Blick auf die Versorgungsgeschichte unserer Dörfer gewählt: so wie vor einem Jahrhundert die „Kolonialwarenläden“ die lokale Grundversorgung aus der umliegenden Landschaft („Gemarkung“, „Bann“) mit attraktiven „globalen“ Produkten aus den Kolonien ergänzten, soll nach einer zwischenzeitlichen Umkehrung der Situation die heute globale Grundversorgung aus Supermärkten und Discountläden mit attraktiven „lokalen Waren“ aus der näheren Umgebung ergänzt werden.

Aufbau von lokal-regionalen Ergänzungsmärkten

Ziel ist, unterhalb des großräumigen, global ausgerichteten Marktgeschehens der Supermärkte und Discountmärkte einen weitgehend eigenständigen lokal-regionalen Ergänzungs- und Basismarkt aufzubauen. Während sich die globalen Märkte durch industrielle Massenproduktion und weltweiten Vertrieb über Supermärkte und Discountläden auszeichnen, prägen handwerkliche Maßproduktion und kleinräumiger Vertrieb den lokal-regionalen Ergänzungs- bzw. Basismarkt.
Auf Grund der vollkommen unterschiedlichen Produktions- und Vertriebsbedingungen dieser beiden Marktsegmente sind diese auch unterschiedlichen Marktregeln unterworfen. Daraus leitet sich die Konsequenz ab, ein weitgehend eigenständiges lokal-regionales Marktsystem aufzubauen. 

Den Link zur Lokalwarenmarkt-Seite finden Sie hier:
www.Lokalwarenmarkt.de

 

  "Von Kolonialwaren zu Lokalwaren"
  (ca. 140kb)

  "Kreisläufe"
  (ca. 100kb)

Abschlußbericht Marketing Zwischenbilanz
         (ca. 670kb)

Kolonialwarenladen
Hofladen Harschberger Hof - Lokalwaren
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