Von Beginn an wurde besonderer Wert darauf gelegt, daß die lokalen Aktionsgruppen mit anderen Regionen zusammenarbeiten. Die europäische Union wollte damit zum Ausdruck bringen, daß die konsequente Beschäftigung mit den lokalen Ressourcen nicht zu einer Verinselung führen darf und auch dem Kirchturmdenken kein Vorschub geleistet werden soll. Die LEADER-Gruppen sollen in der Zusammenarbeit über den Austausch von Erfahrungen hinaus mit konkreten Projekten Kooperationen eingehen. Es werden dabei „gebietsübergreifende Kooperationen“ innerhalb eines Mitgliedstaates oder Bundeslandes sowie „transnationale Kooperationen“ zwischen LEADER-Gruppen aus mindestens zwei verschiedenen Mitgliedsstaaten oder mit Gruppen in Drittländern unterschieden.
Die KuLanI ist aktuell in drei Kooperationen eingebunden: