Mit viel Engagement nimmt die Initiative "Unser Wald für morgen"" weiter Gestalt an. Nachdem sie im Mai 2025 ins Leben gerufen wurde, haben sich elf generationenübergreifende Gruppen aus Nofelden bereit erklärt, in den kommenden fünf Jahren Verantwortung zu übernehmen - und zwar für jeweils ein eigenes Miniwald-Beobachtungsgatter.
Ein wichtiger Meilenstein wurde nun im Holzhauserwald erreicht: Nach der Aufstellung der Gatter Mitte März erhielten die Miniwaldgruppen ihre Pflanzenkontingente. Zur feierlichen Übergabe begrüßte der Beigeordnete der Gemeinde Nohfelden, Michael Dietz, die Vertreterinnen und Vertreter der Gruppen. In Empfang nahmen sie jeweils ein sorgfältig zusammengestelltes Pflanzenpaket mit 24 Setzlingen aus sieben verschiedenen heimischen Laubbaumarten.
Wie die Zukunft des Waldes konkret aussehen kann, zeigten die Schülerinnen und Schüler der Klasse für Nachhalatigkeit, Handwerk und Technik der Gemeinschaftsschule Türkismühle. Sie übernahmen die beispielhafte Bepflanzung eines Miniwald-Gatters im Holzhauserwald - tatkräftig unterstützt vom Leiter des Forstreviers Nohfelden, Fabian Weiskopf, sowie dem Forstwirt Karsten Schug.
Nun heißt es für alle Beteiligten: Daumen drücken für ein freundliches Frühjahr mit ausreichend Regen, damit die jungen Bäume gut anwachsen. Ist dieser erste Schritt geschafft, beginnt die eigentliche Aufgabe - das Beobachten, Pflegen und Begleiten eines Waldes, der für die Zukunft wächst.
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